Chronik

Die Chronik der
„Triathlon-Trophy“

Der Angerer Georg Kern rief mit einer Anzahl Gleichgesinnter die „Trophy“ ins Leben.
Die Ideologie war, dem Nachwuchs und dem Breitensport die durchaus nicht mehr neue Sportart näher zu bringen und dem Hobbysportler Wettkämpfe anzubieten, ohne dass diese weite Fahrstrecken zu Veranstaltungsorten auf sich nehmen müssen.
Außerdem sollten die Startgebühren entgegen aller Gepflogenheiten im Triathlonsport für Jedermann erschwinglich sein.
Ausrichtungs- und Wettkampfmodalitäten passten sich immer flexibel an die Gegebenheiten an.

Es begann …

2001
mit den Veranstaltungen am Thumsee, in Anger und in Feldkirchen.

2002
Der erfolgreiche Auftakt bewog den Triathlon „Höllerer See“ (OÖ) den Tri in Kuchl (Salzburger Land) und den Inzeller Triathlon zum Eintritt in die „Trophy“.

2003
bot die „Trophy“ wieder ein attraktives Wettkampfangebot.

Die Brauerei Wieninger aus Teisendorf trug als Sponsor über diese drei Jahre die finanzielle Last. Die „Trophy“ gewann unter dem Namen „Alpenfels Trophy“ deutlich an Bekanntheit.

2004
Nach nur zwei Jahren verließ Kuchl die „Trophy“ wieder.
Dafür begrüßten die Macher mit dem Rabendener Triathlon einen zuverlässigen und treuen Partner, wie sich im Laufe der Zeit herausstellen sollte.

2005
ging die „Trophy“ mit neuem Namen in ihr fünftes Jahr.
Zweirad Stadler wurde sich der Werbewirksamkeit dieser inzwischen beliebten Veranstaltungsserie bewusst.
Fortan sprach man von der „Zweirad-Stadler-Trophy

2006
zog sich der Höllerer See-Triathlon zurück. Der Grund lag im Fehlen von Organisatoren und Helfern.
Die „Trophy“-Serie ging mit 5 Veranstaltern in die Wettkampfsaison.

2007
stieg Kuchl wieder ein.

2008
stieg Kuchl wieder aus. Der neu gegründete „Waginger-See-Triathlon“ übernahm den Platz von Kuchl.

2009
Stellte sich Zweirad Stadler zum letzten Mal als Hauptsponsor und Namensgeber zur Verfügung. Eine kritische Situation für die „Trophy“!
Im Laufe des Jahres kam dann mit der Rechtsanwaltskanzlei „Starke“ aus Bad Reichenhall die Rettung.

2010
Erstmalig trug die „Trophy“ den Namen (bezeichnenderweise) „Starke-Trophy“.
Aufgrund einer eklatanten Verschärfung der Genehmigungsverfahren seitens der Verkehrsbehörden in den Landratsämtern begann das große Veranstaltungssterben. Dabei erwischte es auch Inzell. Mit Anger, Thumsee, Rabenden und Waging waren’s nur noch vier Veranstalter in der „Trophy“.

2011
belebten die Neuzugänge Bad Endorf und Bürmoos (OÖ) die „Trophy“ .

2012
zog sich Bad Endorf nach einjährigem Gastspiel wieder aus der Trophy zurück.
Deren Platz nahm Schnaitsee ein.
Starke kündet an, zum Jahresende aus dem „Trophy“-Engagement auszusteigen.
Wieder – wie schon 2009 – stand die „Trophy“ vor dem Aus.
Mit den finanziellen Reserven konnten die organisatorischen Vorbereitungen für das Folgejahr gestemmt werden.

Im Winter 2012/13 trat Udo Verbega ins „Trophy-Leben“ ein. Der begeisterte Sportler und Triathlonfan wollte unter allen Umständen das Sterben der „Trophy“ verhindern und übernahm die Rolle des Hauptsponsors.

2013
Seit diesem Jahr heißt die Wettkampfserie
INTERSPORT-WAGNER Triathlon-Trophy
Auch in diesem Jahr blieb die „Trophy“ nicht von Unruhen verschont.
Bürmoos musste seine Teilnahme aufgrund behördlicher Schwierigkeiten beenden.
Dem Thumseetriathlon drohte ein bitteres Ende, weil sowohl in der Organisation und im Helferbereich das Personal fehlte.
Um den freien Platz von Bürmoos bewarb sich mit Erfolg Berndorf.

2014
gab es keinerlei Veränderungen.

2015
bewegte sich die „Trophy“ erfolgreich in ruhigem Fahrwasser.
Der Braunauer Sprinttriathlon (A) und der Grassauer Triathlon hoben die Wettkampfserie auf 7 Veranstaltungen.

2016
Zum Jahresbeginn fand die permanent in finanzieller Notlage befindliche „Trophy“ mit dem „CHIEMGAU Tourismus e.V.“ einen Partner der die Trophy sehr wohl als zugkräftiges Argument für die „Triathlonregion Chiemgau“ entdeckte.

Mit Braunau, Rabenden, Waging am See, Thumsee, Grassau, Berndorf und Schnaitsee
geht nun die „Trophy“ in das 16. Jahr ihres Bestehens.